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Öl-Alarm am Elbe-Lübeck-Kanal

Veröffentlicht am 19.09.2019

Ein unbekannter Verursacher hat eine Ölverschmutzung im Bereich der Lauenburger Zufahrt zum Elbe-Lübeck-Kanal hinterlassen. Die Feuerwehr kann den Ölfilm nicht sichern.

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Angler wehren sich – Petitionsziel erreicht!

Veröffentlicht am 18.09.2019

Über 50.000 Unterschriften...Petitionsziel erreicht

 

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Angeln am Elbe-Lübeck-Kanal

Veröffentlicht am 16.09.2019

Ein für Angler besonders interessanter Kanal ist der 61,55 km lange Elbe-Lübeck-Kanal, der die Verbindung zwischen Lauenburg und Lübeck herstellt. Obwohl er als Bundeswasserstraße eine Verbindung für die Binnenschifffahrt zwischen Elbe und Ostsee darstellt, wird er heute zum größten Teil von Sportbooten befahren und bietet Anglern daher ein vielfältiges Angebot an interessanten Angelspots.

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Neues Fischereigesetz für Hamburg

Veröffentlicht am 10.09.2019

In der Bürgerschaftssitzung am 22.05.2019 wurde das neue Fischereigesetz für die Freie und Hansestadt Hamburg verabschiedet. Das neue Fischereigesetzes in Hamburg ist seit dem 11.06.2019 in Kraft getreten und damit für alle Angler ab sofort gültig.

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Aalbesatz 2019

Veröffentlicht am 10.09.2019

Wie in jedem Jahr hat der Landessportfischerverband Schleswig-Holstein auch 2019 in Zusammenarbeit mit vielen Vereinen unsere Gewässer mit Glasaal und vorgestreckten Satzaalen besetzt, und das wieder in sehr großem Umfang.

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Peta-Kampagne zum Umgang mit Anglern

Veröffentlicht am 10.09.2019

Die Aktivisten von der Tierrechtsorganisation Peta haben wieder zugeschlagen und auf recht perfide Weise zur Überwachung von Anglern aufgerufen.

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Fangverbote für Dorsch in der östliche Ostsee

Veröffentlicht am 10.09.2019

Die EU-Kommission hat am Dienstag ein Fangverbot für Dorsch in der östlichen Ostsee erlassen. Betroffen davon ist derzeit nur die gewerbliche Fischerei.

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Fischschmuggler in Norwegen

Veröffentlicht am 10.09.2019

Seit dem 1. Januar 2018 gelten in Norwegen die neuen Regeln zur Ausfuhr von Fisch. Demnach dürfen Angler, die in registrierten Ferienanlagen ihren Urlaub verbringen, 20 Kilo Fisch ausführen. Bei allen anderen Angelurlaubern liegt die Höchstgrenze bei 10 Kilogramm Fisch. Ausgenommen sind hier die Süßwasserarten.

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Forellenbrut 2019 schlüpft

Veröffentlicht am 08.03.2019

Die Angler des LSFV SH setzen sich weiterhin für die Bestände der Bach- und Meerforellen ein. Die natürliche Reproduktion funktioniert in vielen unserer ausgebauten Fließgewässer nur mangelhaft. Daher fangen die Angler in jedem Jahr die aufsteigenden Elterntiere. Der Laich wird abgestreift und die Fische zurückgesetzt. Die Fischeier werden dann in Brutrinnen aufgelegt.

ForelleneierForelleneier

Aufgrund des trockenen Sommers und der damit verbundenen niedrigen Wasserstände fiel die Laichfischfangsaison 2018  auch an der Stör eher schlecht aus. 169 weibliche und 87 männliche Meerforellen wurden hauptsächlich im Tidebereich der Stör für die Laichgewinnung gefangen.

Trotzdem liegen derzeit alleine nur im LSFV-Bruthaus in Aukrug 564.714 Meerforelleneier auf. Hinzu kommen 49.568 Bachforelleneier die täglich vom LSFV-Gewässerreferenten Hartwig Hahn und den Unterstützern der Arge Stör-Bramau kontrolliert werden. Bei der Erbrütung gab es daher so gut wie keine Verluste. Die ersten Fischlarven schlüpfen nun.

Insgesamt wurden seit 1982 in Aukrug 20.894.400  Meerforellen erbrütet.

Auch im Bruthaus der Binnenfischer&Teichwirte werden seit Jahrzehnten Eier aus zahlreichen Fließgewässern des Landes erbrütet. Der Fischwirtschaftsmeister Albrecht Hahn hat nach der letzten Brutsaison 2017-2018 766.000  Brütlinge und 21.700 einjährige Smolts für 29 verschiedene Fließgewässer unseres Landes produziert. Dabei arbeitet er eng mit zahlreichen LSFV-Vereinen, aber auch mit anderen Arbeitsgruppen und Berufsfischern zusammen.

Bruthaustechnik und Gerätschaften zum schonenden Laichfischfang sind teuer. Ebenfalls müssen bei geförderten Projekten umfangreiche Verwaltungsarbeiten geleistet werden.

Das jahrzehntelange ehrenamtliche Engagement der Angler, gepaart mit der Arbeit von Profis, und der  finanziellen Förderung aus Mitteln der Fischereiabgabe des Landes Schleswig Holstein hat bewirkt das wieder stabile Bestände und gute Fänge möglich sind.Landes Schleswig Holstein hat bewirkt das wieder stabile Bestände und gute Fänge möglich sind.

 

LaichforelleLaichforelle

Änderung LFischG

Veröffentlicht am 07.03.2019

Der schleswig-holsteinische Landtag hat am 26.09. durch Beschluß das LFischG geringfügig geändert, insbesondere § 39. Aus der Formulierung „Im Rahmen der ordnungsgemäßen Fischerei sind insbesondere verboten (…) 3. das Fischen mit der Handangel, das von Vornherein auf das Zurücksetzen von gefangenen Fischen ausgerichtet ist (Catch & Release)“ wurde „Im Rahmen der ordnungsgemäßen Fischerei sind insbesondere verboten (…) 3. das Fischen mit der Handangel, das nur auf das Zurücksetzen von gefangenen Fischen ausgerichtet ist.“. Einige schließen daraus, daß jetzt das Zurücksetzen maßiger Fische erlaubt sei. Tatsächlich hat sich aber nichts praktisch geändert. Man durfte einerseits schon vorher maßige Fische zurücksetzen, die man aus sachlichen Gründen (!) nicht verwerten wollte oder konnte. Und andererseits darf man auch jetzt, nach der Änderung, nicht ausschließlich mit dem Ziel des Zurücksetzens angeln. Allerdings schafft die neue Formulierung mehr Rechtsklarheit. Außerdem wurden in § 44 Fischereiaufsichtsassistenten mit bestimmten Befugnissen ausgestattet. Bedauerlich ist, daß die zahlreichen Vorschläge des LSFV zur Verbesserung des Gesetzes ohne erkennbare Begründung nicht aufgenommen worden sind. So können etwa Angler aus anderen Bundesländern in Schleswig-Holstein angeln, wenn sie einen Fischereischein besitzen, der nach ihrem Landesrecht gar nicht (mehr) gültig ist. Mit einem einzigen Wort hätte man das klären können, aber das war offenbar nicht gewollt.
Quelle: LSFV-SH

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